Sonstige, bislang nicht zugeordnet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beklagt in einer Pressemitteilung über Flüchtlinge in Darfur vom 11. März 2015 die anhaltende Gewalt und Straflosigkeit im westsudanesischen Darfur. „Auch zehn Jahre nach der Einschaltung des Internationalen Strafgerichtshofs gibt es keine Gerechtigkeit für Opfer von Vergewaltigungen, willkürlichen Verhaftungen, Folter und Vertreibung“, kritisierte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. (mehr …)
Am 25. Februar 2015 veröffentlicht die Menschenrechtsorganisation den „Amnesty International Report 2014/15“, der die Lage der Menschenrechte in 160 Ländern beschreibt. Selmin Çaliskan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland seit Februar 2013, wird den Bericht bereits am Dienstag, 24. Februar 2015, in Berlin vorstellen. (mehr …)
Münster (SMS) Sie kommen aus Syrien, dem Sudan, aus Togo oder Korea und brauchen Deutschunterricht: In Münsters Grund- und Förderschulen wächst die Zahl von Kindern und Jugendlichen aus Kriegs- und Krisengebieten. Sie treffen oft nach einer langen Odyssee in Münster ein, sprechen kaum Deutsch. (mehr …)
Warum spricht Präsident Obama bei seinem Besuch in Saudi-Arabien im Januar 2015 nicht die Menschenrechte an, im Blick auf den Wüstenstaat die Rechte von Frauen? (mehr …)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine scharfe Reaktion des Weltsicherheitsrates auf die jüngsten Provokationen der Regierung des Sudan gegenüber UN-Organisationen und UN-Friedenstruppen gefordert. „Im Interesse von Millionen Not leidenden Binnenflüchtlingen, die auf humanitäre Hilfe und Aufbauarbeit aus dem Ausland angewiesen sind, müssen Sudans Staatspräsident Omar Hassan al Bashir endlich klare Grenzen seiner Willkür aufgezeigt werden“, forderte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen zur Beziehung von Sudan und UNO. (mehr …)